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KI-Concierge: Zusatz-Prompts

Erfahre, wie du Zusatz-Prompts für den KI-Concierge nutzt, um sein Verhalten gezielt zu steuern.

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Verfasst von Lucas Licht Pradillo

Zusatz-Prompts im KI-Concierge

Unter Zusatz-Prompts im KI-Concierge hast du die Möglichkeit, das Verhalten der KI gezielt zu steuern und für unterschiedliche Anwendungsfälle anzupassen.

Dabei stehen dir bereits drei vordefinierte Kategorien zur Verfügung, die dir den Einstieg erleichtern:

  • Communication Style

  • Limitations

  • Escalations

Zusätzlich kannst du auch jederzeit eigene Kategorien erstellen, wenn du weitere Struktur benötigst.


Allgemeine Funktionsweise

Um einen neuen Zusatz-Prompt zu erstellen, öffnest du zuerst die gewünschte Kategorie. Anschließend klickst du auf „Zusatz-Prompt hinzufügen“, vergibst einen Namen für den Prompt und definierst den gewünschten Prompt-Inhalt.

Ein Zusatz-Prompt ist dabei eine kurze Anweisung für den KI-Concierge. Damit kannst du festlegen, wie die KI antworten oder sich in bestimmten Situationen verhalten soll.

Innerhalb eines Zusatz-Prompts kannst du außerdem auch:

  • Mitglieder-Eigenschaften wie z. B. #Vorname verwenden

  • Agent-Aktionen wie z. B. @Support-Anfrage einbinden


Bedingungen für Zusatz-Prompts

Für jeden Zusatz-Prompt kannst du zusätzlich Bedingungen definieren.

Damit legst du fest, wann ein Prompt aktiv sein soll. So kannst du den KI-Concierge sehr gezielt steuern, zum Beispiel:

  • nur für bestimmte Kurse

  • nur für bestimmte Nutzergruppen

  • abhängig vom Fortschritt oder Zugriff

Auf diese Weise kannst du flexibel bestimmen, welche Anweisungen in welcher Situation berücksichtigt werden sollen.


Kategorien im Detail

1. Communication Style

In der Kategorie Communication Style definierst du, wie der KI-Concierge mit deinen Mitgliedern kommuniziert.

Diese Kategorie eignet sich besonders dafür, den allgemeinen Schreibstil und das generelle Verhalten der KI konsistent zu halten.

Zum Beispiel kannst du hier festlegen, ob die KI eher locker, freundlich, direkt oder besonders professionell antworten soll.

2. Limitations

In der Kategorie Limitations legst du fest, was der KI-Concierge nicht tun soll.

Damit kannst du klare Grenzen und Leitplanken für die KI definieren.

Typische Beispiele dafür sind:

  • bestimmte Themen nicht behandeln

  • keine Empfehlungen außerhalb des Plattform-Kontexts geben

  • keine sensiblen Inhalte beantworten

So stellst du sicher, dass der KI-Concierge nur innerhalb der von dir gewünschten Rahmenbedingungen arbeitet.

3. Escalations

In der Kategorie Escalations definierst du, wann ein Anliegen weitergegeben werden soll.

Das ist besonders hilfreich, wenn der KI-Concierge an einen Punkt kommt, an dem eine automatische Antwort nicht mehr ausreicht.

Typische Anwendungsfälle sind zum Beispiel:

  • ein Mitglied ist unzufrieden

  • es entsteht eine Support-Anfrage

  • eine Frage kann nicht beantwortet werden

In dieser Kategorie kannst du gezielt Agent-Aktionen einsetzen, um zum Beispiel:

  • Team-Mitglieder zu informieren

  • externe Prozesse über Zapier oder Make auszulösen

So stellst du sicher, dass wichtige Situationen nicht übersehen werden und rechtzeitig reagiert werden kann.


Solltest du noch Fragen haben, zögere bitte nicht, dich an unser Support-Team im HelpCenter unten links zu wenden. Wir antworten in der Regel innerhalb von 5 Minuten an Werktagen von 09:00 bis 17:00 Uhr.

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